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Das ist Emma - Unsere Arbeitskollegin der Zukunft

Das ist Emma
Unsere Arbeitskollegin der Zukunft

Dürfen wir vorstellen: Emma, ein lebensgroßes Modell, das veranschaulicht, wie wir in 20 Jahren aussehen könnten, wenn wir weiterhin mit schlechter Haltung an mangelhaft eingerichteten Arbeitsplätzen arbeiten.

Wir haben für diese Studie mit dem Verhaltensfuturisten William Higham und einem Gremium von Experten für Ergonomie, Arbeitssicherheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zusammengearbeitet. Ziel war es, die Auswirkungen der Arbeitsplatzumgebung auf die Gesundheit der Büroangestellten zu untersuchen. Basierend auf dem Bericht wurde ein lebensgroßes Modell namens "Emma" entwickelt, um zu visualisieren, zu welchen physischen und optischen Veränderungen eine schlechte Gestaltung von Arbeitsplätzen führen kann.

Teil dieser Studie ist eine von uns in Auftrag gegebene Befragung*, die mehr über den aktuellen und zukünftig erwarteten Gesundheitszustand von Büroarbeitern herausfinden sollte.

Die Umfrage in Deutschland hat gezeigt, dass…


Standing Up for Wellness and Workplace Efficiency

• wir durchschnittlich sechs (6) Stunden pro Tag am Schreibtisch sitzen

• Büroangestellte an Rückenschmerzen (65%), Kopfschmerzen (60%) und müden, angestrengten Augen (46%) leiden, was direkt auf ihren Arbeitsplatz zurückzuführen ist

• fast Dreiviertel der Befragten Medikamente gegen ihre Schmerzen nehmen

• 90% der Befragten, die gesundheitliche Probleme aufgrund ihrer Arbeitsumgebung haben, zugeben, dass diese Schmerzen ihre Arbeit erschweren

• Arbeitgeber mehr für die Gesundheit tun müssen - fast 50% derer, die um eine Verbesserung des Arbeitsplatzes baten, wurden nicht gehört

Über den Bericht

Für diesen Bericht haben wir mit dem Verhaltensfuturisten William Higham und einem Gremium von Experten für Ergonomie, Arbeitssicherheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zusammengearbeitet. Ziel war es, die Auswirkungen der Arbeitsplatzumgebung auf die Gesundheit der Büroangestellten zu untersuchen und zu veranschaulichen, wie Büroangestellte in 20 Jahren aussehen werden, sollten keine radikalen Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden.

Bericht herunterladen



Emmas Beschwerden


Basierend auf dem Bericht wurde ein lebensgroßes Modell namens "Emma" entwickelt, um zu veranschaulichen, zu welchen physischen und optischen Veränderungen eine schlechte Gestaltung von Arbeitsplätzen führen kann. "Emma“ hat:

Einen Rundrücken,

verursacht durch stundenlanges Sitzen mit einer schlechten Haltung.

Krampfadern

aufgrund einer schlechten Durchblutung.

Einen rundlichen Bauch

verursacht durch die bewegungsarme Tätigkeit.

Trockene und rote Augen

durch stundenlanges Starren auf den Computerbildschirm.

Geschwollene Handgelenke

und Knöchel durch wiederholende Bewegungsabläufe.

Fahle Haut

aufgrund jahrelangem Kunstlicht.

Ekzeme

Hervorgerufen durch Stress

Rote Unterarme und Oberschenkel

durch regelmäßigen Kontakt mit der Laptopwärme.

Behaarte Ohren und Nase

sowie eine geschwollene Nase wegen schlechter Luftqualität.

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Es wird Zeit für positive Veränderungen


Standing Up for Wellness and Workplace Efficiency

Für Emma ist es zu spät, aber wir können noch Maßnahmen ergreifen, um gesünder zu arbeiten. Wir verbringen viele Arbeitsstunden an unserem Schreibtisch, doch mit einer Sitz-Steh-Lösung können wir mehr Bewegung in den Arbeitstag bringen und die Gesundheitsprobleme bekämpfen, die durch langes Sitzen entstehen. Die richtige Einrichtung unserer Arbeitsplätze mit ergonomischem Zubehör sorgt zudem für eine bessere Körperhaltung am Arbeitsplatz und trägt dazu bei, das Risiko von arbeitsbedingten Muskel-Skelett-Erkrankungen und anderen Krankheiten zu reduzieren.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen gleichermaßen Verantwortung für Gesundheit am Arbeitsplatz übernehmen. Starten Sie mit mehr Bewegung, regelmäßigen Pausen und unserem Online Ergo Test und bekämpfen Sie Gesundheitsprobleme proaktiv!



Machen Sie den Test


*Die Umfrage „Der Arbeitskollege der Zukunft“ wurde von Atomic Research im Juni/Juli 2019 durchgeführt. Die Stichprobe bestand aus 3.003 Teilnehmern; 1.001 in Frankreich, 1.001 in Deutschland und 1.001 in Großbritannien.